Charakterschmiede

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Samira Krolan » Di 31. Mai 2022, 18:36

Hi Nagisa,

könntest du noch etwas tiefgreifender auf deine Charakteridee eingehen? Ein paar Vorstellungspunkte sind noch etwas zu grob formuliert, weshalb das Bild deiner Idee noch nicht ganz klar ist.
Schau dir bitte die Fragen an, die hier im ersten Beitrag des Threads gestellt werden (ab "Mindestens folgende Fragen sollten ... beantwortet werden..."). Meistens sind mehrere Fragen in einem Punkt versteckt. Zum Beispiel langfristiges Ziel, Ambitionen.. :mrgreen: Auch sollten Erfolg/Misserfolg sowie konkrete Fähigkeiten/Skills schon einmal klar benannt/ausgearbeitet werden, da diese Vorstellung die Grundlage für die Bewerbung ist, und wenn du jetzt schon dir bestimmte Details überlegst, musst du sie im nächsten Schritt nur noch "zu Papier bringen" sozusagen.
Wenn du zum Inferno Squad willst, muss der Charakter vmtl. auch eher 27 bis 29 sein, da man für diese Position nicht nur "Berufserfahrung" sondern auch mit einigen außerordentlichen Leistungen auffallen muss, die zu erbringen auch Zeit beanspruchen. Und so kurz nach der erweiterten Ausbildungs- und "Erste Berufsjahre"-Zeit ist das leider recht unwahrscheinlich umsetzbar.

Schülerin des Dunklen Lords

 
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Alter: 24
Spezies: Mensch
Herkunft: Dantooine
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Fraktion: Sith
Nebencharakter: Leana Valor
Cherise Midair (Kryo)
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Savyna Keto

Re: Charakterschmiede

Beitragvon Kaya Lissiri » Mi 1. Jun 2022, 23:14

Alter Text Ich würde gerne ein neues Mitglied im Inferno Squad machen.
Der Charakter wäre Weiblich und circa 24 Jahre alt.
Ihre Spezialität wäre der Umgang mit Präzisionswaffen + Täuschen/Tarnen.
Bei ihrem Charakter habe ich mich noch nicht ganz festgelegt und schwanke etwas.
Ideen:
Charakter Verhalten 1. Sie ist sehr diszipliniert und immer sehr bei der Sache, sie zeigt starken Patriotismus zum Imperium und ist eine vorzeige Soldatin.
Charakter Verhalten 2. Sie ist recht locker und entspannt, sie sucht immer den leichtesten Weg und scheut Arbeit. Trotzdem ist es, wenn es hart auf hart kommt sehr fleißig und man kann ihr vertrauen.

Story: Aufgewachsen auf einem Imperialen Planet, dann halt Schulsystem und da hat sie gelegentlich geschwänzt oder andere Tricks genutzt, damit ist sie sehr oft davon gekommen, weil sie sich sehr geschickt angestellt hat. Später kam sie in die Grundausbildung und man bemerkte ihre Fähigkeiten an der Waffe, zum Täuschen und Tarnen. Deswegen wurde sie vom GHD rekrutiert und hat sich unter falschen Identitäten etc. hinter die feindlichen Linien direkt ins Herz geschlichen und Aufträge ausgeführt, das meiste wohl Attentate auf Politische Ziele. Das Inferno Squad ist auf sie aufmerksam geworden und hat sie dann vor kurzem rekrutiert.
Größter Erfolg wäre wohl ein sehr schwerer Einsatz und Himmelfahrt Kommando das sie unbeschadet überstanden hat.
Größte Niederlage wären wohl Disziplinar Maßnahmen, wo es nicht geklappt ihre Taten zu verschleiern oder so.
Neuer Text

FRAGE: Woher kommt der Charakter, was für eine Ausbildung hat er genossen, wie ist es dazu gekommen und welche Rolle spielt diese in seinem Leben? (Vergangenheit)

Der Charakter kommt von einem Imperialen Planeten/ Eine Kernwelt (welcher würde sich da so anbieten ?).
Sie ging auf die Imperiale Akademie, danach zum Imperialen Militär, von dort aus wurde sie zu den Scouts mit Präzisionsgewehr versetzt und später vom Geheimdienst rekrutiert. Danach vom Inferno Squad.
Dieser Beruf ist ein riesiger Bestandteil in ihrem, gekommen ist sie dazu, da ihre Eltern schon Patrioten waren und sie so erzogen haben und entsprechend auf die Schulen gesendet haben.

FRAGE: Welche politische und gesellschaftliche Einstellung hat die Figur, wodurch wurde diese geprägt? Welchen Prinzipien folgt sie? (Gesinnung)

Sie empfindet das Imperium als etwas gutes und denkt, es wird über lange Zeit für Frieden sorgen. Aktuell hält sie dies für die einzige und beste Möglichkeit. Was die Politiker machen ist ihr aber eigentlich recht egal.
Geprägt wurde sie durch ihre Eltern, die Schule, ihre Ausbildung und die Zeit im Geheimdienst.
Ihre Prinzipien sind, dass sie bereit ist alles für das Ziel zu Opfern, wenn dieses die nötige Priorität hat.

FRAGE: Was ist die bisher größte Errungenschaft im bisherigen Leben des Charakters? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung. (Erfolg)

Der größte Erfolg war ihr Abschluss mit Bestnoten, ein Attentat auf einen wichtigen Politiker, das überleben eines Himmelfahrt Kommandos.

FRAGE: Was ist der bisher größte Misserfolg im bisherigen Leben des Charakters und was hat dieser daraus gelernt? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung, die nicht erbracht wurde. (Fehler)

Zur Schulzeit hat sie oft die Lehrer und alle anderen ausgetrickst, wenn dies schief lief waren es ihre größten Misserfolge. Sie hat immer nur sehr wenig gelernt und war trotzdem in den Prüfungen sehr gut, bis auf einmal, damals hatte sie das ganze zu locker genommen und eine Niederlage eingefahren (schlechte Noten).

FRAGE: Was ist das Ziel des Charakters, wonach strebt er und was treibt ihn auf seinen Reisen oder seiner Aufgabe an? (Einstellung)

Sie strebt danach ihren Umgang mit dem Präzisionsgewehr und ihre Tarnkünste zu perfektionieren. Sie will ebenfalls ein Teil einer Truppe sein, welche sie als Würdig erachtet um mit diesen zusammen zu arbeiten.

FRAGE: Nenne die größte Schwäche deiner Figur, umreiße seine Charaktereigenschaften und seine Fertigkeiten sowie ggf. Fähigkeiten.

Ihre Faulheit/Die Bequemlichkeit. Charakter Verhalten 2. Sie ist recht locker und entspannt, sie sucht immer den leichtesten Weg und scheut Arbeit. Trotzdem ist es, wenn es hart auf hart kommt sehr fleißig und man kann ihr vertrauen. Dazu lernt sie aus den wenigen Misserfolgen die sie hat sehr viel. Das was sie am besten kann ist das Tarnen und täuschen in Verbindung mit dem Präzisionsgewehr.


 
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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Kel Varik » Fr 3. Jun 2022, 02:50

Guten Morgen.

vielleicht greife ich hier "alte Themen" auf, die du in deinen Gedanken schon geändert hast, aber du hast sie wieder mit hereingebracht:

1.: Mit dem Alter kommen wir einfach nicht überein - wie es schon mehrfach gesagt wurde. Gehen wir von einem Beitreten zur Sektorakademie mit 18 Jahren aus, mehreren Monaten Grundausbildung, sind wir schon bei 19 Jahren Alter. Zusätzlich benötigt eine Postenausbildung zum Präzisionsschützen ebenfalls eine mehrwöchige / mehrmonatige Ausbildung, um wahrlich solche Fähigkeiten zu entwickeln, wie du sie hier anstrebst. Sind wir bei 19 1/2. Nimmt man hier noch hinzu, dass sie gar vom Geheimdienst rekrutiert wurde, wie du es in diesem Konzept nun anstrebst, dann gehen hier auch noch mindestens mehrere Monate, eher 1 - 2 Jahre in's Land, denn: Der Geheimdienst hat natürlich noch gänzlich andere Anforderungen als das Militär, also kannst du hier auch eine gewisse "Grundausbildung ansetzen". Da sind wir, logisch gedacht, schon locker flockig bei 21 Jahren Alter - wenn nicht gar mehr. So weit so gut, 3 Jahre in Ausbildung verbracht - das ist ja auch nicht verkehrt. Für den Geheimdienst hat sie nun also Attentate ausgeführt, diese sicherlich auch sehr brauchbar - das will ich erstmal nicht in Abrede stellen - aber solche Dinge benötigen auch eine Menge Zeit. Man bildet ja nicht einfach einen Menschen aus, schmeißt ihn in den nächstmöglichen, möglichst gefährlich und möglichst "prestigeträchtigen" Einsatz, damit er dann von einer militärischen Spezialeinheit abgeworben werden kann. Wir sind dir in diesem Punkt ja schon entgegen gekommen und gegen ein Abwerben nach der militärischen Ausbildung zum Geheimdienst mit anschließenden Rückwerbung in eine militärische Spezialeinheit spricht an sich nichts, aber innerhalb so weniger Jahre? Nein, das ist einfach zu unrealistisch. Setze hier MINDESTENS 26 Jahre an.

2.: Herkunft: Die Herkunft kaufe ich so. Irgendeine Kernwelt kannst du dir natürlich gerne aussuchen, in meiner unkreativen Phase kamen die meisten meiner Charaktere selbst von Coruscant - dagegen spricht nichts. Und auch gegen eine patriotische Gesinnung der Eltern spricht nichts.

3.: Größter Misserfolg: Es spricht auch gegen eine derart steile Karriere, wenn diese nicht mit Misserfolgen verbunden ist. In der Schulzeit von den Lehrern beim Betrügen erwischt werden ist für solch eine Person in meinen Augen absolut trivial. Es geht bei einem Posten im Inferno Squad nicht nur um bloße Ausbildung, sondern ganz viel auch um ERFAHRUNG. Ich habe dir dazu Beispiele von meinem Charakter im Inferno Squad gegeben: War er ein Musterschüler oder gar -bürger? Nein. Hat er die beste Ausbildung genossen? Nein. Aber die Erfahrung brachte es mit sich, dass er sich für das Inferno Squad qualifiziert hat - womit wir auch wieder beim Punkt Alter wären. Hier fällt dir sicher irgendein anderer, plausiblerer Misserfolg oder dergleichen ein, welcher auch mit der angestrebten Verwendung zu tun hat.

Damit will ich auch abschließen. Ich merke in welche Richtung es gehen soll.... so nach dem Motto: "Relativ faul, aber wenn es um das Erreichen eines Zieles geht engagiert" - gerade in ihrer schulischen Laufbahn. Ist okay, so war ich als Schüler auch. Aber dieses Prinzip "Gerade aus der Schule, frisch ausgebildet, ab in den ersten Einsatz, bewiesen, ab in eine Spezialeinheit" funktioniert so einfach nicht. Da gehört etwas mehr dazu. Konkrete Beispiele mag ich hier nicht geben, das wäre ja unkreativ, aber ich habe genügend Anhaltspunkte da gelassen - auch abseits dieses Posts hier. Ich merke auf jeden Fall dass du dir Gedanken machst und engagiert bist, keine Frage - das ist gut! Aber hier fehlt halt noch ein wenig der Feinschliff.

Was bedeutet dies nun?

Im Grunde kaufe ich den Charakter im Groben so. Nur eben diese Fixierung auf "Frisch aus der Schule, fix ausbilden, ab in eine Spezialeinheit" stößt mir sauer auf, da unrealistisch. Ich wünsche mir mehr charakterliche Tiefe, was Misserfolge und Verluste angeht. Ich wünsche mir mehr Auseinandersetzung mit der realistischen Darstellung einer solchen Karriere. Niemand sagt dass der Charakter im Ende seiner Dreißiger sein muss, aber 24 ist für solch eine Position und Ausbildung einfach viel zu jung - wir kamen dir hier wie gesagt schon entgegen und haben dir Möglichkeiten aufgezeigt.

Meinetwegen kannst du gerne auf dieser Grundlage eine Bewerbung verfassen, WENN du meine Punkte soweit berücksichtigst. Beispiele hierzu wurden dir ebenfalls bereitgestellt. Natürlich kannst du auch gerne noch einmal hier ein grobes, verbessertes Konzept vorstellen, um Feedback vor einer Bewerbung zu erhalten - das steht dir völlig frei.

LG

Major

 
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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Rex Karioka » Mi 29. Jun 2022, 12:28

Daremo - Padawan in spe


Woher kommt der Charakter, was für eine Ausbildung hat er genossen, wie ist es dazu gekommen und welche Rolle spielt es in seinem Leben?

Der Kyuzo Krieger eines Clovocs wurde 10 VSY auf Phatrong geboren und dort aufgewachsen. Als Sohn einer Clovoc Kriegerin und eines Kochs, ist dem jungen Kyuzo der Umgang mit der Klinge in die Wiege gelegt. Da ihm beigebracht wurde, seine Emotionen zu beherrschen, gibt der Kyuzo selten seiner Wut nach oder erhebt seine Stimme. Daremo ist eher stoisch, zurückhaltend und ruhig. Unter Wesen, denen er auf Augenhöhe begegnet, zeigt er sich freundlich und sympathisch und zeigt Wertschätzung gegenüber denen, die ihm helfen. Er ist bescheiden, besitzt aber eine ihm innewohnende Arroganz gegenüber anderen Kriegern, da er sich ihnen überlegen fühlt.Er kann zuweilen auch humorvoll sein, oft in Form von bissigen Kommentaren.
Bereits in jungen Jahren wurde Daremo 3 VSY von seiner Mutter ausgebildet, während sein Vater sich für ihn einen anderen, kreativeren Weg gewünscht hätte. Seiner Mutter war es wichtig, dass er einst in ihre Fußstapfen treten würde und für den Clovoc Ruhm und Ehre erlangen würden. So lehrte sie ihn bereits in Form von Spielen bereits früh das Fährtenlesen im Dschungel, Turnübungen und wurde mit zunehmendem Alter ihres Sohnes fordernder und strenger. Der Kyuzo versuchte seine beiden Elternteile glücklich zu machen, sodass er einerseits sich in den Kampffertigkeiten schulte als auch seine kreative Ader in Poesie und Kalligraphie übte, um den Wünschen seines Vaters nachzukommen. Zwischen seinen beiden Elternteilen hin und hergerissen, stellte sich Daremo nur selten die Frage, was er eigentlich möchte. Sein ausgeprägtes Loyalitätsempfinden steht ihm dabei im Wege, denkt er doch zuerst an andere und wie er diese Bedürfnisse erfüllen kann, bevor er den Blick nach innen richtet.

Die Anstrengungen seiner Mutter machten sich bezahlt: Daremo entwickelte sich zu einem ausgezeichneten Kämpfer und Fährtenleser, er zeigte zudem, abseits des Vibroschwertes, eine Begabung mit den traditionellen Waffen seiner Kultur, dem Petar und dem Energiebogen. So fand Daremo 7,5 NSY als junger Kämpfer seinen Weg in den Clovoc, in dem auch seine Mutter diente und durfte, nach alter Familientradition, seinen eigenen Kriegsschild herstellen. Doch die Glückseligkeit dieses erhabenen Moments hielt für Daremo nicht lange. In einem großen Turnier zu Ehren des neuen Gouverneurs des Zweiten Galaktishen Imperiums im Jahr 8 NSY, sollten alle Nachwuchskräfte der Clovcs sich in ihren Fähigkeiten messen. Daremo kam in die Endrunde und musste sich im Schwertkampf gegen den Favoriten des berühmten und mächtigen Gyaryi Clovoc messen. Im Eifer des Gefechts streckte Daremo den Liebling der Massen nieder. Dies in einem nichttödlichen Kampf zu tun gilt als ehrenlos und verräterisch, sodass der Kyuzo in den Augen aller Clovocs seine Ehre verlor und damit vogelfrei wurde. Nicht nur brachte Daremo damit über sich und seinen Clovoc große Schande, seine Mutter verstieß ihn für diesen Affront, auch wenn er dies nicht beabsichtigt hatte. Auch sein Vater konnte ihm nicht helfen, fehlten ihm sowohl die Mittel als auch die Fähigkeiten seinen Sohn vor dem Gyaryi Clovoc zu schützen, die Blutrache geschworen hatten. Wie so viele andere Kyuzo, die in solchen Turnieren ihre Ehre verloren hatten, sah sich Daremo zur Flucht gezwungen und musste Phatrong verlassen.

So blieben dem von Schuld von Selbstzweifeln geplagten Kyuzo im Jahr 8,5 NSY ohne Credits, als blinder Passagier auf einer ihm fremden Welt im Outer Rim gestrandet, nicht viele Optionen, als in den zwielichtigen Seiten der Gesellschaft Schutz zu suchen. Es war sein scharfsinniges Naturell und seine Fähigkeit zu deduktivem Denken sowie sein “sechster Sinn”, die ihm halfen zu überleben. Er schlug sich als Türsteher für eine Cantina durch, in der er kurzzeitig Unterschlupf und Mahlzeiten fand. Dort fiel er mit seiner Kraft und Gerissenheit den “richtigen” Leuten auf, die ihn fragten, ob er einige Credits dazuverdienen wollte. Naiv und verzweifelt, wie Daremo zu dem Zeitpunkt war, willigte er ein und wusste nicht worauf er sich einließ. Es handelte sich um Häscher der Epsis, die seine Fähigkeiten als Fährtensucher und seine Kraft benötigten, um einen entkommenen Schmuggler auf dem Planeten aufzuspüren. Von seinem Talent angetan, bot man Daremo, nachdem sie den Schmuggler ausfindig gemacht und gefasst hatten an, ihn für weitere Jobs anzuheuern. So geriet der Kyuzo in eine Spirale, die ihn immer tiefer in diese kriminelle Organisation trieb. Ein Entkommen gab es für ihn nicht, gewährten sie ihm Schutz und Unterschlupf vor seinen Verfolgern. Die zum Teil unehrenhaften Aufgaben, die er im Auftrag von Liash Keanes Schergen zu erfüllen hat, stürzen ihn in ein moralisches Dilemma: Erfüllte er alle Aufträge, verhielt er sich unehrenhaft und beschmutzte sich weiter, tat er jedoch nicht was ihm aufgetragen wurde, war er schutzlos dem Gyaryi Clovoc ausgeliefert und brach eine Vereinbahrung, was in den Augen der Kyuzo ebenso unehrenhaft und schändlich war. Daremo befand sich also in einer Zwickmühle, sodass er wider Willens sich mit in seinen Augen unmoralischen Tätigkeiten bei der Epsis Organisation beweisen musste: Sei es der Diebstahl wertvoller Artefakte oder Technologie oder Betrügereien, diese Tätigkeiten lassen seinen moralischen Kompass rotieren.
Selbst nachdem er sich an die harte Realität der galaktischen Unterwelt gewöhnen musste und pragmatischer und rücksichtsloser geworden ist, behält der vom Ehrenkodex seiner Heimat beeinflusste Daremo einen starken moralischen Kompass und missbilligt den Tod unschuldiger (=sprich unbewaffneter) Personen. Beispielsweise weigerte sich Daremo bei einem Diebstahl von Durinium Nonkombatanten zu töten, was zu einem Streit mit einem Feeorin der Crew führte und der Feeorin den Unschuldigen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren, selber das Leben nahm.

Eigenschaften:
  • Feinschmecker. Er hat einen starken Glauben an die Tradition seiner Heimatwelt und seine Überzeugung, dass Essen auf traditionelle Weise und mit Sorgfalt zubereitet werden sollte.
  • Findet keinen Gefallen daran Gewalt anzuwenden, sieht es aber als notwendiges Übel an.
  • Poetisch veranlagt. Auch wenn der junge Kyuzo an seinen Gedichten feilen sollte, fehlt es ihm nicht an Wertschätzung für wohlformulierte Verse. Sein Basic ist zuweilen holpriger als seine Muttersprache.
  • Sparsam. Credits spielen für Daremo nur eine untergeordnete Rolle.
  • Stoisches Naturell.
  • Übt sich in Kalligraphie, besitzt aber eine grässliche Handschrift.

Stärken/Schwächen:

Stärken
  • Clever
  • Dichte Muskelfasern führen zu höherer Körperkraft und Wendigkeit
  • Diszipliniert
  • Hartnäckig
  • Loyal (grenzt allerdings beinahe an Kadavergehorsam)
  • Talentierter Umgang mit dem Vibroschwert sowie dem Petar und Kyuzo Energiebögen
  • Vertrauenswürdig

Schwächen
  • Atemwege für die meisten Atmosphären ungeeignet, muss diese mit Respirator schützen
  • Distanziert. Daremo möchte nur ungern Wesen an sich heranlassen.
  • Ehre ist dem Kyuzo wichtig, eine Verletzung dieser kann er nur schwer auf sich sitzen lassen.
  • Eingeschränkte Sicht in den meisten Gravitationsfeldern, muss eine Schutzbrille tragen
  • Nachtragend. Dieser Kyuzo kann ihm widerfahren Unrecht nicht so schnell vergessen.
  • Stur
  • Taktlos. Ob absichtlich oder unabsichtlich, seine knochentrockene, schroffe Art und Weise stößt so manchen vor den Kopf.
  • Unkooperativ. Das scheue Naturell des Kyuzo, gepaart mit seiner Sorge vor Verrat, machen ihn zu einem schwierigen Teamplayer.
  • Urteilend. Seinen anerzogenen Moralkodex sieht Daremo als überlegen an. Wer davon abweicht, kann sich seiner Verurteilung gewiss sein.
  • Versteht noch nicht, dass Wesen wachsen und sich entwickeln, weil sie darauf hinarbeiten, und nicht, weil es ihnen innewohnt.

Welche politische und gesellschaftliche Einstellung hat die Figur, wodurch wurde diese geprägt? Welchen Prinzipien folgt sie? (Gesinnung)

Politisch und gesellschaftlich war Daremo bis zu seinem erzwungenen Exil tief mit seiner Heimat Phatrong verwurzelt. Wie viele Angehörige seiner Spezies besitzt auch Daremo einen starken Gerechtigkeitssinn und Ehrgefühl. Zu diesen Grundsätzen zählt Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit, Sparsamkeit sowie Mitgefühl. Zudem hat Daremo aufgrund seiner Erziehung und Aufbringung auf Phatrong gelernt, dass Schwüre und Verträge unbrechbar und diese strikt einzuhalten sind.

Im galaktischen Maßstab betrachtet ist Daremo politisch weniger interessiert, auch wenn er der großen galaktischen Geschehnisse aus dem HoloNet gewahr ist. Er kennt nur die imperiale Fremdherrschaft, die sich aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen auf Phatrong, sowie der Stärke seiner Einwohner in Grenzen hielt, solang der Tribut pünktlich entrichtet wurde. Daher kennt Daremo zwar den Anblick von Sturmtruppen in der Hauptstadt, doch drückte der imperiale Stiefel nicht allzu fest auf der Kehle seiner Heimat. Auch die Ausrufung des Zweiten Galaktischen Imperiums im achten Jahr nach Yavin änderte daran nicht viel, befand sich die Welt nach Palpatines Tod über Zsinj’s Reich in einer imperialen Kontinuität.

Was ist die bisher größte Errungenschaft im bisherigen Leben des Charakters? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung. (Erfolg)

Das Herstellen seines eigenen Kriegsschilds stellt für Daremo seine größte Errungenschaft dar. Nicht, weil das Objekt eine Meisterleistung der Schmiedekunst wäre, sondern weil es einen besonders großen symbolischen Wert für ihn hat. Innerhalb seiner Familie wird der Kriegsschild als eine Art Feuertaufe angesehen. Mit diesem Ritual lässt Daremo seine Kindheit zurück und wird in den Schoß der Gesellschaft als Erwachsener aufgenommen. Gleichzeitig diente es als letztes Aufnahmeritual zur Aufnahme in den Clovoc, in dem seine Mutter diente. Somit wurde der Schild in mehrfacher Hinsicht zu einem Ziel, auf das der junge Kyuzo lange hinarbeitete.

Auch nach seiner Vertreibung von Phatrong trägt und benutzt Daremo den Kriegsschild und empfindet den Schild als letzten Faden zu seiner Familie, der noch nicht durchtrennt wurde.

Was ist der bisher größte Misserfolg im bisherigen Leben des Charakters und was hat dieser daraus gelernt? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung, die nicht erbracht wurde.

Die verschiedenen Clovocs messen sich in Friedenszeiten in großen Turnieren. Daremo fiel bereits früh durch seine Schwertkampfkünste auf, sodass sein Clovoc ihn im großen Nachwuchskampf antreten ließ. Im Finale angekommen, musste Daremo gegen einen Kyuzo aus dem großen und einflussreichen Gyaryi Clovoc antreten und verletzte diesen tödlich, obwohl diese Kämpfe nicht bis zum Tod ausgefochten werden. In Folge dieses schrecklichen Ereignisses sah sich Daremo zur Flucht gezwungen, da der Gyaryi Clovoc für den Verlust eines ihrer aussichtsreichsten Kämpfer Blutrache schwor. Seitdem befindet sich Daremo in ständiger Angst von den Kämpfern des Gyaryi Clovocs aufgespürt und zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Was ist das Ziel des Charakters, wonach strebt er und was treibt ihn auf seinen Reisen oder seiner Aufgabe an?

Daremo weiß, dass seine Situation gegen alles verstößt, woran er glaubt und erzogen wurde. Er muss gute Miene zum bösen Spiel machen, um sein Überleben zu sichern. Moralisch hin und her gerissen, findet er keinen Ausweg. In seinem tiefsten Inneren sucht Daremo nach Sühne für seine Taten, sowohl auf Phatrong, als auch im Dienste der Epsis, für die er gestohlen, getötet und gelogen hat. Einzig die Vorstellung, dass er mit genügend erwirtschafteten Credits sich einst quasi “freikaufen” und absetzen können wird, lassen ihn durchhalten. Gleichzeitig fesselt ihn die Angst vor der großen Leere, gibt ihm doch Epsis eine - wenn auch zweifelhafte - Beschäftigung und Unterschlupf vor seinen Häschern.

OOU soll Daremo im Zuge des Plots Alte Ruinen auf H’rrath Teil eines Überfalls auf den Wookiee Jedi Grawarr sein. Bei einem Angriff wird Daremo verletzt von seinen Kameraden zurückgelassen und vom Jedi geheilt. Daremo, der diesen Akt der Barmherzigkeit nicht versteht, beginnt so seinen ersten Schritt in eine größere Welt.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Jarik Krolan » Do 7. Jul 2022, 13:40

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Zun Fayar » Do 7. Jul 2022, 19:06

Vorstellung von Khada Jonim - Inquisitionsakolyth
Woher kommt der Charakter, was für eine Ausbildung hat er genossen, wie ist es dazu gekommen und welche Rolle spielt diese in seinem Leben? (Vergangenheit)
Khada kommt aus dem Huttenraum, genauer gesagt dem Planeten Hosko. Dieser ist vor allem als landwirtschaftlicher Planet bekannt und genau das waren seine Eltern. Sie waren einfache Landarbeiter und führte ein einfaches Leben. Der Wurf Kinder machte ihr Lebensglück perfekt. Der kleinste und schwächlichste ihrer vier Kinder war Khada. Das Leben war friedlich. Khada war zwar immernoch der kleinste von seinem Wurf aber machte bald durch seine Schnelligkeit von sich reden. Im Schulsport kristallisierte sich dann heraus das er gar nicht so ungeeignet für Hindernisläufe war und er begann seine ersten lokalen Erfolge zu feiern. Die Kunde seines Talents verbreitete sich immer weiter und so nahm er bald auch an größeren Wettkämpfen gegen Gleichaltrige teil und überzeugte dabei durch Talent und Finesse.
Im Alter von 15 Jahren jedoch fiel er einem Talentsucher der Inquisition in die Hände. Dieser bemerkt bei Khada eine Machtsensivität. Dies war dem jungen Cathar bisher nicht aufgefallen. Er nahm seine Geschwindigkeit und seine Gewandheit als etwas ganz natürlich hin. Der Talentsucher der Inquisiton fackelte nicht lange und sackte den Jungen ein. Die Eltern suchten verzweifelt nach ihrem jüngsten Sohn der doch so eine glänzende Karriere vor sich zu haben schien, doch die Ordnungskräfte im Huttenraum schienen nicht besonders interessiert an Suche zu sein. Sie vermuteten das Khada wie viele andere jungen Männer sich am Raumhafen einer Raumschiffcrew angeschlossen hatte um in der Galaxie ihr Glück zu suchen. Die Eltern wollten das nicht glauben, mussten aber irgendwann aufgrund begrenzter Mittel ihre Suche einstellen.
Für Khada begann im Tiefenkern jedoch die Prozedur des Brechens. Über ein Jahr war er den Formern ausgeliefert und aus dem freundlichen offenen jungen Mann wurde ein misstrauischer intriganter Mistkerl der mit aller Gewalt versuchte seinen Weg in der Akademie zu finden. Kein Gedanke mehr an sein früheres Leben, lediglich der Wunsch dem Imperator zu dienen und Hass auf alles was nicht in der Macht verwurzelt war trieben ihn künftig an.

Welche politische und gesellschaftliche Einstellung hat die Figur, wodurch wurde diese geprägt? Welchen Prinzipien folgt sie? (Gesinnung)
Besonders politisch geprägt war Khada bisher nicht. Er führte ein recht ruhiges und zufriedenes Leben auf einem recht verschlafenen Planeten im Kreis seiner Familie. Er war ein ordentlicher Schüler und herausragender Hindernissläufer. Wenn das mit dem Hinternisslaufen nichts geworden wäre, hätte er vermutlich seinen Platz als Landarbeiter gefunden, wie seine Eltern vor ihm.
Durch Byss hat sich die Einstellung geändert. Die Former haben ihm die Freundlichkeit aus dem Leib geprügelt und Misstrauen bestimmen seine Handlungen. Er sieht die Galaxie als einen Haufen verdorbenen Fleisch das nur der Inquisitor reinigen kann, aber dafür muss es zuvor entfernt werden. Er wird eines dieser Skalpelle sein, die rücksichtslos im dunklen Lauern und gezielt zuschlagen aus dem Schatten, bevor sie wieder in ihm verschwunden. Intrigen und Feindschafen müssen gepflegt werden und jeder der nicht für den Imperator steht, ist gegen ihn und wird unter der Macht der Inquistion zerdrückt werden.

Was ist die bisher größte Errungenschaft im bisherigen Leben des Charakters? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung. (Erfolg)
Bisher ist der größte Erfolg das Brechen überlebt zu haben. Vermutlich hätte der Khada vor dem Brechen den Gewinn des Jugendnachwuchsrennens auf Nar Shaddaa genannt, doch die jetzige Version des Cathar hätte nur zynisch eingeworfen, das er nach diesem Rennen dem Talentsucher der Inquisiton in die Hände gefallen war. Damit hatten die Schmerzen begonnen. Doch was sie ihm auch angetan hatten, sie hatten ihn nicht töten können. Noch war er hier. Verletzt, gekränkt und womöglich gedemütigt aber er war nicht tot. Er war noch immer hier und würde weiterhin hier bleiben.

Was ist der bisher größte Misserfolg im bisherigen Leben des Charakters und was hat dieser daraus gelernt? Wähle etwas konkretes, wie eine bestimmte Mission oder eine bestimmte Leistung, die nicht erbracht wurde. (Fehler)
Vermutlich, genau konnte er sich nicht erinnern das die Zeit in Byss nur ein Schleier von Schmerz und Schreien zu sein schien. Aber wenn er sich versuchte zu erinnern wurde dieser Schleier dichter, also vermutlich war es kurz nach dem Brechen gewesen. Sie lernten den Lichtschwertkampf und Khada wurde in den Duellring gebeten. Er trat gegen einen Noghri an und machte den Fehler die kleinen Humanoiden zu unterschätzen oder sich zu überschätzen. Er verlor innerhalb weniger Sekunden und wurde mit Spott von seinen Akolythen und mit Verachtung von Seitens der Lehrer überschüttet. Daraus hat Khada seine Schlüsse gezogen. Er hat seine Schwächen und Stärken genau beobachtet und versucht offene Duelle zu vermeiden. Wenn diese sich nicht vermeiden lassen, setzt er auf seine Stärken, d.h. seine Gewandheit und Ausdauer, statt einen offen Kampf zu suchen. Er wartet auf Fehler und nutzt diese aus statt seine Schwächen offen zu legen.

Was ist das Ziel des Charakters, wonach strebt er und was treibt ihn auf seinen Reisen oder seiner Aufgabe an? (Einstellung)
Er möchte ein gefürchteter Assassine werden. Er möchte die Anerkennung des Großinquisitors und die der anderen Inquisitoren. Möchte anerkannt werden für das was er tut. Dazu strebt er nach neuem Wissen um seine Macht und sein Können zu vergrößern. Alles um dem Imperator besser dienen zu können un ein besseres Werkzeug zu sein.
- Ziel ist es ihn als Schüler des Inquisitors Rex Karioka zu bespielen bis er irgendwann die Prüfung ablegen darf um selbst Inquisitor zu werden.

Nenne die größte Schwäche deiner Figur, umreiße seine Charaktereigenschaften und seine Fertigkeiten sowie ggf. Fähigkeiten.
Seine größte Schwäche ist sicherlich seine körperliche Unterlegenheit. Er wird Kämpfe nur dann gewinnen wenn sein Gegenüber eklatante Fehler macht. Weder kann er einen Kampf initieren noch dominieren. In solchen Situationen wird er schauen das er den Gegner umkreist und aus der Fassung bringt, um eventuelle Fehler auszunutzen. Generell würde er wenn möglich eher die Flucht bevorzugen. Als Assassine wird er einen gezielten Schlag machen und sich dann zurückziehen. Kämpfe stehen daher nicht auf dem Programm. Er wird daher nur in einen Kampf eintreten wenn er sich eines Sieges sicher ist. Sonst überlässt er lieber anderen das Kämpfen.

-Neid:
Er ist ein neidischer Kerl und wenn er etwas ins Auge gefasst hat das eigentlich ihm zustehen würde dann sorgt er dafür das er es bekommt oder das es der andere zumindest verliert

-Intrigant:
Ein Wort hier, eine fallen gelassene Bemerkung da und ups wie ist das Holovideo jetzt in dem Verteiler gelangt? Khada weiß genau wie den Gerüchte in die Welt setzt oder Gerüchte durch Fakten untermauert. Nur um am Ende den Kopf zu schütteln und laut zu fragen welches Monster den solche Dinge tut.

-Geduldig:
Khada weiß das manche Dinge Zeit benötigen. Corucant wurde auch nicht an einem Tag zerstört. Manchmal will gut Ding Weile haben.

-Grausam:
Oh du bist Schüler geworden? Herzig, wäre doch zu blöd wenn dieses Holovideo seine Runden macht? Oh schon passiert... na wenn das mal nicht blöd gelaufen ist!

Machtfähigkeiten:

Er beherrscht die Macht-Grundfertigkeiten durchschnittlich. Macht-Geschwindigkeiten und Macht-Sprung jedoch deutlich besser. Das liegt zum einen an dem regelmässigen Anwenden der Fähigkeiten zum anderen an einer Ausbilderin an der Akademie die erkannte das der junge Cathar seine körperlichen Einschränkungen durch List wieder wett machte und ihm beibrachte seine Geschwindigkeit zu kontrollieren. Außerdem weihte Sie ihn in dem Lichtschwertstil Makashi ein, der ihm etwas besser liegt als die deutlich einfacher gehaltene Form Shii-Cho weil mehr Agilität gefordert ist.

Lichtschwerstile:

Shii-CHo: Durchschnittlich
Khada tut sich schwer damit im direkten Zweikampf zu agieren. Seine geringe Größe und das fehlende Gewicht lässt ihn Schläge nur schwer blocken. Dennoch kann er in der Theorie die Übungen durchführen, wird aber im Zweifel immer auf Makashi ausweichen.

Makashi: Durchschnittlich
Es wäre zuviel gesagt das durch die Beherrschung von Makashi aus Khada ein guter Lichtschwertkämpfer wurde. Aber zumindest konnte er sich im Duellring der Akademie nun behaupten. Dieser filigrante und auf Agilität und Gewandheit setzenden Stil kommt dem Cathar entgegen und kann ihn zumindest für kurze Zeit gegen Gegner bestehen lassen. Dennoch würde er ein Attentat aus dem Schatten einen offenen Kampf jederzeit vorziehen.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Skye Veldar » Sa 9. Jul 2022, 19:09

Mein Charakter soll vom Planeten Tatooine kommen, dort lebte sie bei ihrem Vater und half ihm in einer Droidenwerkstatt aus. Ihre Mutter starb vor ihren Augen als ein Jedi auf Mission in der Gegend war und sie im Kampf mit einem Kopfgeldjäger verletzte. Ein paar Jahre später entdeckte Skye ihre Machtsensitivität. Ihr einziges verbliebendes Familienmitglied wusste nicht damit umzugehen, weshalb er sich an einen guten Bekannten wandte. Dieser verriet das junge Mädchen, welches kurz danach mitten in der Nacht entführt wurde um als Akolyth gebrochen zu werden. Anfangs versuchte sie zu entkommen, doch irgendwann wurde dieser Wille gebrochen und der Hass auf ihren Peiniger hielt sie am Leben, sodass sie es schaffte die anderen zu übertrumpfen und sich zu beweisen.
Skye hat schon seit kleines Kind eine Abneigung gegenüber Jedi, aufgrund dem Verlust ihrer Mutter. Dieser Hass wurde geformt und machte sie nützlich.
Ihre bisher größte Leistung war es zwei andere Akolythen in einem unfairen Kampf zu töten, die es ursprünglich aufgrund von Neid auf sie abgesehen hatten.
Ihr größter Misserfolg war es ihrer Mutter nicht helfen zu können, diese Machtlosigkeit hatte Skye geprägt und seitdem ist sie gewillt stärker zu werden, auch wenn es heißt der Entführung nachzugeben und es als Chance anzusehen.
Ihr Ziel ist es aufzusteigen, um den Jedi zu finden der ihre Mutter ungewollt getötet hatte. Zudem hat sie einen grundlegenden Hass auf diese Machtgruppe. Ihre größte Schwäche ist dass sie zu besessen von ihrer persönlichen Rache ist und dabei einen gewissen Tunnelblick hat.Sie will unbedingt ihre Ziele erreichen und schaut dabei weder nach Rechts und nach Links. Es ist wohl wichtig, dass irgendjemand sie diszipliniert und ihr eine richtige Bestimmung gibt.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Kel Varik » Sa 9. Jul 2022, 19:38

Hallöle, dann will ich dir mal direkt erstes Feedback zu den paar Informationen da lassen :)

Die Geschichte mit dem Jedi kann man im Prinzip so kaufen - keine Frage! Da dein Char zu diesem Zeitpunkt jedoch sehr jung war ) würde ich vorschlagen dass du von dem "Jedi" eher abrückst - denn zur Hochzeit des Ersten Galaktischen Imperiuns und auch danach - bis heute anhaltend, haben die Jedi nicht derart offen agiert. Skye kann sehr gerne denken - und das auch bis heute - dass es ein Jedi gewesen war, doch für das allgemeine Leseverständnis würde ich hier "Machtanwender" bevorzugen und vorschlagen, dass es sich dabei vielleicht um einen Kopfgeldauftrag oder ähnliches handelte, welchen besagter Machtanwender verbockte und dabei ihre Mutter umbrachte. Wie gesagt, dass das im Kopf der jungen Skye dann einer dieser sagenumwobenen "Jedi" war und sie das bis heute denkt, sehr gern. Aber zu dieser Zeit haben die letzten verbliebenen Jedi sicher nicht derart offen und mit so einem Ereignis dann auch "stümperhaft" agiert :)

Du sagst sie hatte ihre Machtsensitivät entdeckt, wie das? Eine kurze Umschreibung reicht völlig!

Weiter schreibst du dass ihr letztes verbliebenes Familienmitglied, ihr "Peiniger", sie schließlich verraten hat - damit meinst du sicher den Vater, der ihr geblieben ist, oder?

An wen verraten? Hier kannst du sicherlich ganz kreativ sein, aber musst auch etwas konkreter werden. Immerhin gibt es ja kein offizielles "Rekrutierungsbüro für die Tiefkerninquisition". Hat ihr Vater von dieser vermeintlichen Machtsensitivität irgendwo im Suff erzählt? Gab es irgendeine offizielle Ausschreibung mit Belohnung für das Nennen von Hinweisen in dieser Richtung?

Ansonsten kaufe ich die Vorgeschichte so, sie ist eben nur noch etwas sehr "klischeebehaftet". Auch den Hass auf Jedi und vermeintliches in dieser Richtung kaufe ich ab, solche Dinge werden vor allem in der Ausbildungszeit in der Inquisition nur noch weiter verstärkt.

Abschließend wäre noch ein kurzer Umriss über ihre größten Schwächen, ihre Fähigkeiten ganz hilfreich. Sicher, du magst den Charakter ja gerne an das Ende ihres Akolythenstatus setzen, dass sie einem Inquisitor als einzelnem Lehrer zugeteilt wird und dementsprechend werden auch ihre Fähigkeiten ein bestimmtes Level haben. Doch eine Nennung wäre trotzdem schön.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Skye Veldar » Sa 9. Jul 2022, 19:52

Gut dann änder ich das so ab, dass es nur in ihrem Kopf ein Jedi war und sie sich das etwas zusammen gereimt hat.

Ihre Machtsensivität hat sie beim Spielen mit anderen Kindern entdeckt, Skye war wütend und hat einen älteren Jungen mit der Macht von sich weggestoßen was bei Angst bei den anderen gesorgt hatte und sie seitdem als Außenseiterin galt.

Skyes Vater hat betrunken in der Cantina über ihre Fähigkeiten gesprochen, ein Söldner hat das mitbekommen und Skye verraten weil vielleicht machtsensitive Kinder zu diesem Zeitpunkt von den Inquisitoren gesucht wurden und es für Hinweise eine Belohnung gab. Kurz danach wurde sie entführt.

Ihre Stärken sind vor allem der Machtschub/stoß, den sie sehr gut kontrolliert. Ebenfalls beherrscht sie schon den Machtsprung, Machtgeschwindigkeit und Machtgriff durchschnittlich. Die Machtsinne sich ebenfalls gut bei ihr ausgeprägt. Jedoch fällt ihr der Geistestrick und die Meditation schwer, da sie ihre Konzentration nicht lange halten kann und fürs meiste viel zu ungeduldig ist, wobei sie sich selbst Steine in den Weg legt.
Sie hat die Shii-Cho Form erlernt.

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Re: Charakterschmiede

Beitragvon Kel Varik » Sa 9. Jul 2022, 20:22

Sehr gut. Der Tod der Mutter durch einen Machtnutzer ist zwar recht klischeebehaftet, aber solange du nicht darauf bestehst dass es tatsächlich ein Jedi war, sondern dies offen lässt und Skye sich dies so mit ihrer entfernten Kindheitserinnerung zusammenreimen mag, darauf aufbauend ihr Hass auf diese in der Inquisition verstärkt wurde, hat das schon eine Sinnhaftigkeit.

Das mit der Machtsensitivität kaufe ich so, solange du es im Lebenslauf nicht zu krass formulierst - bei uns sind die Machtnutzer in der Regel ja nicht solche Ausnahmetalente wie ein kleiner Anakin.

Die Geschichte dass sie durch einen engagierten Söldner / Kopfgeldjäger der Inquisition zugeführt wurde kaufe ich durchaus, jedenfalls im Groben erstmal. Je nachdem wie du das im Lebenslauf genauer ausgestaltest.

Bei den angedachten Stärken und Schwächen würde ich mir durchaus noch die ein oder andere Charaktereigenschaft von ihr wünschen, die dir für sie vorschwebt sowie auch eine kurze Erklärung wie sie es wohl - trotz angesprochener, fehlender Geduld schaffte aus dem Akolythenstatus aufzusteigen, um dann vor allem wiederum in Kirs Fokus zu geraten?

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